Israel – zionistischer Hoffnungsträger oder Stolperstein des Friedens?“
Projekt 60: „Israel – zionistischer Hoffnungsträger oder Stolperstein des Friedens?“
Um was geht es im Nahostkonflikt? Wieso scheint der Frieden dort so unerreichbar? Wie fühlen sich Betroffene beider Seiten? Was ist der Zionismus, der zur Staatsgründung Israels führte und damit zum Nahostkonflikt?
Diesen Fragen sind wir in unserem Projekt nachgegangen. Nach der Auseinandersetzung mit der Geschichte des Heiligen Landes und damit mit der Vorgeschichte des Nahostkonfliktes haben wir am ersten Projekttag weitere Grundlagen erarbeitet wie Landeskunde und Geografie Israels und Grundzüge der konfrontierten Religionen Islam und Judentum. Darauf aufbauend haben wir verschiedene persönliche Schicksale aus beiden Konfliktparteien näher kennen gelernt und in einer Podiumsdiskussion vertreten. Am zweiten Projekttag hatten wir vormittags Pfr. Q. und Frau B. zu Gast, die biblische Grundlagen, die moderne jüdische Entwicklung und praktische christliche Formen des Zionismus (Verbundenheit mit Israel) vorstellten. Am Nachmittag führte uns der Historiker und Kulturwissenschaftler Herr U. in die vielschichtige politische Dimension des Nahostkonfliktes ein.
Am Donnerstag konnten wir anhand des Buches „Jefra heißt Palästina“ erkennen, wie der Konflikt auf die verfahrene Situation junger Mädchen in Jerusalem durchschlägt. In der Präsentationsphase am Freitag und Samstag kommunizieren wir inhaltliche Ergebnisse unseres Projektes und veranschaulichen den Nahostkonflikt anhand kurzer Dokumentations- oder Spielfilme aus oder über Israel.
Um was geht es im Nahostkonflikt? Wieso scheint der Frieden dort so unerreichbar? Wie fühlen sich Betroffene beider Seiten? Was ist der Zionismus, der zur Staatsgründung Israels führte und damit zum Nahostkonflikt?
Diesen Fragen sind wir in unserem Projekt nachgegangen. Nach der Auseinandersetzung mit der Geschichte des Heiligen Landes und damit mit der Vorgeschichte des Nahostkonfliktes haben wir am ersten Projekttag weitere Grundlagen erarbeitet wie Landeskunde und Geografie Israels und Grundzüge der konfrontierten Religionen Islam und Judentum. Darauf aufbauend haben wir verschiedene persönliche Schicksale aus beiden Konfliktparteien näher kennen gelernt und in einer Podiumsdiskussion vertreten. Am zweiten Projekttag hatten wir vormittags Pfr. Q. und Frau B. zu Gast, die biblische Grundlagen, die moderne jüdische Entwicklung und praktische christliche Formen des Zionismus (Verbundenheit mit Israel) vorstellten. Am Nachmittag führte uns der Historiker und Kulturwissenschaftler Herr U. in die vielschichtige politische Dimension des Nahostkonfliktes ein.
Am Donnerstag konnten wir anhand des Buches „Jefra heißt Palästina“ erkennen, wie der Konflikt auf die verfahrene Situation junger Mädchen in Jerusalem durchschlägt. In der Präsentationsphase am Freitag und Samstag kommunizieren wir inhaltliche Ergebnisse unseres Projektes und veranschaulichen den Nahostkonflikt anhand kurzer Dokumentations- oder Spielfilme aus oder über Israel.